Eilbek, Marienthal, Wandsbek, Jenfeld und Tonndorf: dicht bebaut, viele Mehrfamilienhäuser, kurze Wege.
Eilbek
Einwohner
22.694
Fläche
1,73 km²
Eilbek liegt im äußersten Südwesten des Bezirks, beiderseits der Wandsbeker Chaussee und am Südufer von Eilbekkanal und Wandse. Mehrgeschossige Nachkriegsbauten prägen das Bild, dazwischen stehen einzelne Gründerzeithäuser, Grün bieten der Jacobipark und der Eilbeker Bürgerpark. Wer hier vor der eigenen Wohnungstür steht, zahlt denselben Festpreis wie im übrigen Bezirk.
Marienthal war einst der Villenvorort Wandsbeks und ist bis heute von Einzelhäusern und Grünanlagen geprägt. Im Stadtteil liegen das Wandsbeker Gehölz, der Bahnhof Hamburg-Wandsbek und die Asklepios Klinik Wandsbek. Neben der Haustür öffnen wir hier auch Keller und Garagen zum Festpreis.
Der Stadtteil Wandsbek umfasst den Kern der früheren Stadt Wandsbek und die Gartenstadt Wandsbek im Westteil von Hinschenfelde. Rund um den Wandsbeker Marktplatz mit U-Bahn, Busanlage und dem Einkaufszentrum Quarree mischen sich Wohn- und Geschäftshäuser, im Mühlen- und Brauhausquartier sind überwiegend fünfgeschossige Neubauten entstanden. Wir öffnen hier Wohnungen ebenso wie Büros.
Jenfeld liegt im Südosten des Bezirks, seine Ostgrenze ist zugleich die Landesgrenze zu Schleswig-Holstein. Im Westen stehen die Helmut-Schmidt-Universität und Einfamilienhäuser, im Osten Sozialwohnungen aus den 1970er Jahren, und auf dem Gelände der früheren Lettow-Vorbeck-Kaserne liegt das neue Quartier Jenfelder Au. Mittelpunkt des Stadtteils ist das Einkaufszentrum Jen an der Haltestelle Jenfeld Zentrum.
Tonndorf ist überwiegend Wohngebiet, mit Einfamilienhäusern entlang von Wandse und Rahlau. Bekannt sind das Freibad Ostende mit Sandstrand, Studio Hamburg und gegenüber an der Tonndorfer Hauptstraße das Einkaufszentrum Tondo. Durch den Stadtteil führt die Ahrensburger Straße, am Bahnhof Tonndorf hält die Regionalbahn.
Bramfeld, Steilshoop und Farmsen-Berne. Hier ist unser Betrieb zu Hause.
Bramfeld Unser Standort
Einwohner
53.543
Fläche
9,97 km²
In Bramfeld ist unser Betrieb zu Hause. Der Stadtteil liegt beiderseits der Bramfelder Chaussee und schließt das frühere Dorf Hellbrook ein. Bekannt ist die Siedlung Hohnerkamp mit 1.530 Wohnungen aus den Jahren 1953 und 1954, deren Fassaden unter Denkmalschutz stehen.
Steilshoop ist eine ab 1969 gebaute Großwohnsiedlung, angelegt als Hausringe in V-Form, im Süden liegt der ältere Teil Alt-Steilshoop. Zum Stadtteil gehört der Bramfelder See, im Norden grenzt der Ohlsdorfer Friedhof an. Einkaufen lässt sich im City Center Steilshoop zwischen Schreyerring und Gründgensstraße.
Farmsen-Berne hat zwei Gartenstädte: die Gartenstadt Farmsen von 1953 und 1954, seit 2003 denkmalgeschützt, und die Gartenstadt Berne mit Doppelhaushälften aus den Jahren 1918 bis 1932. Die U1 hält hier viermal, in Trabrennbahn, Farmsen, Oldenfelde und Berne, und auf dem Gelände der früheren Trabrennbahn stehen seit den 1990er Jahren Wohnungen. Zum Baden gibt es das Strandbad Farmsen in einer ehemaligen Tongrube.
Wellingsbüttel, Sasel, Poppenbüttel und Hummelsbüttel entlang der Alster.
Wellingsbüttel
Einwohner
11.168
Fläche
4,05 km²
Wellingsbüttel ist überwiegend Wohngebiet und grenzt an Poppenbüttel, Sasel, Bramfeld, Ohlsdorf und Hummelsbüttel, die Wohnstraßen sind größtenteils Tempo-30-Zonen. Die S1 hält an den Stationen Wellingsbüttel und Hoheneichen. Zu den ältesten Bauten zählen das Herrenhaus von etwa 1750 und das Torhaus von 1757.
Sasel ist von Einfamilienhäusern im norddeutschen Heimatstil geprägt, das Alstertal bildet die Westgrenze und die Saselbek im Naturschutzgebiet Hainesch-Iland die Grenze zu Bergstedt. Mittelpunkt ist der Saseler Markt mit Wochenmarkt, dem ehemaligen Rathaus von 1927 und der Vicelinkirche. Für Haustür, Keller und Garage gilt hier derselbe Festpreis wie im übrigen Bezirk.
Poppenbüttel liegt beiderseits der Oberalster und grenzt im Nordwesten an Norderstedt in Schleswig-Holstein. Am S-Bahnhof Poppenbüttel, einem Endpunkt der S1, steht seit 1970 das Alstertal-Einkaufszentrum. Villen an beiden Ufern der Alster prägen das Bild, dazu kommen der Wohnpark Alstertal und die Burg Henneberg, ein Nachbau im Maßstab 1:4 aus dem Jahr 1887.
Hummelsbüttel grenzt im Norden an Norderstedt, im Süden bildet die Alster die Grenze. Neben der Großsiedlung Tegelsbarg aus den Jahren 1975 bis 1980 und den Hochhäusern am Hummelsbüttler Markt gibt es im Stadtteil auch Villen. Eine U- oder S-Bahn fährt hier nicht, Busse wie der Metrobus 24 übernehmen den Nahverkehr, und im Grünen liegen das Raakmoor und die Hummelsbüttler Feldmark.
Volksdorf, Bergstedt, Wohldorf-Ohlstedt, Duvenstedt und Lemsahl-Mellingstedt im Norden.
Volksdorf
Einwohner
20.608
Fläche
11,48 km²
Volksdorf grenzt im Osten an Ahrensburg und ist von Einfamilienhäusern, Villen im Landhausstil aus der Zeit ab etwa 1900 und späteren Reihenhaussiedlungen geprägt. Am U-Bahnhof Volksdorf der Walddörferbahn findet der Wochenmarkt statt, nicht weit entfernt liegen der Platz Weiße Rose und das Museumsdorf Volksdorf. Freistehende Häuser bedeuten oft Nebeneingänge, Kellertüren und Garagen, die wir ebenfalls öffnen.
Bergstedt gehört zu den Walddörfern und hat einen historischen Dorfkern mit vielen erhaltenen Reetdach- und Fachwerkhäusern. Die Bergstedter Kirche ist ein Feldsteinbau aus dem frühen 13. Jahrhundert, an der Grenze zu Sasel steht die Alte Mühle. Durch den Stadtteil führt die Bergstedter Chaussee, im Norden liegt das Naturschutzgebiet Rodenbeker Quellental.
Wohldorf-Ohlstedt liegt an der Grenze zu Schleswig-Holstein und hat die wenigsten Einwohner im Bezirk. Gewohnt wird in Einfamilienhäusern und Villen, teils auf parkähnlichen Grundstücken, zwischen dem Wohldorfer Wald, dem größten Laubwald Hamburgs, und dem Naturschutzgebiet Duvenstedter Brook. An der U1-Endhaltestelle Ohlstedt stehen Rathaus und Feuerwehrhaus von 1927.
In Duvenstedt fließt die Alster zum ersten Mal über Hamburger Gebiet, sie bildet die Ostgrenze des Stadtteils, im Nordwesten beginnt Schleswig-Holstein. Auf weitläufigen Grundstücken stehen historische Reetdachkaten neben Spitzdachhäusern der 1950er, Bungalows der 1960er Jahre und Neubauten seit den 1990ern. Einkaufsstraße ist der Duvenstedter Markt.
Lemsahl-Mellingstedt hat laut hamburg.de die höchste Eigenheimquote Hamburgs, Einfamilienhäuser bestimmen das Bild. Historische Reetdachhäuser stehen etwa am Lemsahler Bargweg und am Trilluper Weg, einige denkmalgeschützte Villen aus der Zeit um 1900 an der Alsterschleife. Eine S- oder U-Bahn gibt es nicht, dafür die Mellingburger Schleuse und das Naturschutzgebiet Wittmoor.
Der einwohnerstärkste Stadtteil Hamburgs, allein so groß wie eine Kleinstadt.
Rahlstedt
Einwohner
95.836
Fläche
26,31 km²
Rahlstedt ist der einwohnerstärkste Stadtteil Hamburgs und der flächengrößte im Bezirk, zu ihm gehören Alt- und Neu-Rahlstedt, Meiendorf, Oldenfelde, Hohenhorst und Großlohe. Im Zentrum stehen Gründerzeit- und Jugendstilvillen, in Hohenhorst, Großlohe und Rahlstedt-Ost Großsiedlungen der 1960er Jahre, dazwischen weite Gebiete mit Reihen- und Einzelhäusern. Durch den Stadtteil fließt die Wandse, und mit dem Stellmoorer Tunneltal und dem Höltigbaum liegen zwei Naturschutzgebiete in Rahlstedt.
Kartengrundlage: Verwaltungsgrenzen Hamburg, Datenlizenz Deutschland Namensnennung 2.0, Quellenvermerk: Freie und Hansestadt Hamburg, Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung. Standortbestimmung: OpenStreetMap Nominatim. Einwohnerzahlen: Stand 31.12.2024, Statistikamt Nord über Wikipedia.
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